Aussprache mit Marktkaufleuten
Emotionsgeladen, doch mit einem sachlichen Ausklang, endete die Aussprache der Kaufleute, Standler und Marktfieranten vom Benediktinermarkt mit Bürgermeister Harald Scheucher: Markt bleibt tabu. Nichts geschieht ohne Zustimmung aller betroffenen Standler. Arbeitskreis über notwendige Sanierungsmaßnahmen soll gebildet werden.
„Keine Maßnahmen ohne Zustimmung der betroffenen Marktbetreiber am Benediktinerplatz. Der Stadtsenatsbeschluss ist derzeit ausgesetzt. Wir werden am Dienstag dem 10. Feber in einem Stadtsenat neuerlich die Frage Benediktinerplatz behandeln. Alle den Benediktinerplatz betreffende Maßnahmen erfolgen nur nach einem Konsens mit allen Betroffenen“, soweit Bürgermeister Harald Scheucher. Die erschienenen Marktbetreiber vom Benediktinerplatz nahmen die Gelegenheit wahr, um dem Bürgermeister ihre Sorgen und Anliegen, die mit ihrem Geschäft am Benediktinerplatz zusammenhängen, offen darzulegen.
So wurde der Wunsch geäußert, verschiedene Unzulänglichkeiten in den Hallen und Anlagen zu beseitigen. Der Bürgermeister hat zugesagt, eine Bestandsaufnahme vor Ort mit den Betroffenen vorzunehmen. Dabei sollen Lösungsvorschläge und Konzepte erarbeitet werden, mit dem Ziel, die Atmosphäre und Struktur des Marktes zu belassen, aber in den verschiedenen Details Verbesserungen vorzunehmen.
Arbeitskreis Benediktinermarkt
Vom Bürgermeister wurde angeregt einen Ausschuss, bzw. einen Arbeitskreis zu bilden. Einem solchen Arbeitskreis käme die Aufgabe zu, gemeinsam an der Weiterentwicklung des Marktes zu arbeiten und zwar unter Teilnahme der Politik, des zuständigen Marktamtes und der betroffenen Marktfieranten und Kaufleute. Der Bürgermeister schloss mit dem Bekenntnis: „Der Benediktinermarkt liegt mir am Herzen, er ist die Seele unserer Stadt, es geschieht dort nichts ohne Zustimmung der Betroffenen!“
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